Susanne Weller · Coaching
Fünf Arbeitsweisen
werden eine.
In gewachsenen Büros hat jede Person ihre eigene Art, ein Bewertungsgespräch zu führen. Das ist kein Fehler, aber es kostet bei jeder Übergabe Zeit und bei jeder Vertretung Qualität.
- Dauer
- Ein bis zwei Tage
- Gruppengröße
- Bis zwölf Personen
- Ort
- Im eigenen Büro
Warum im eigenen Büro
Weil dort die Akten liegen. Ein Workshop, der mit erfundenen Objekten arbeitet, erzeugt Zustimmung im Raum und ändert am Montag nichts.
Gearbeitet wird an den laufenden Mandaten des Teams. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern eine schriftlich festgehaltene Arbeitsweise, auf die sich alle geeinigt haben.
Was erarbeitet wird
- Ein gemeinsamer Ablauf für das Bewertungsgespräch
- Eine Unterlagen-Checkliste, die vor der ersten Besichtigung abgehakt ist
- Eine Sprachregelung für die drei häufigsten Einwände
- Ein Übergabeprotokoll, damit Vertretungen ohne Rückfragen laufen
- Klare Zuständigkeiten in der Verhandlungsphase
Was vorher geklärt wird
Vor dem Workshop findet ein Gespräch mit der Leitung statt und, getrennt davon, ein kurzes Gespräch mit zwei bis drei Personen aus dem Team. Beides ist nötig, weil die Sicht auf das Problem sich regelmäßig unterscheidet.
Daraus entsteht der Ablauf des Tages. Ein Standardprogramm gibt es nicht.
Zuerst das Vorgespräch
Ein Termin mit der Leitung, um Anlass, Ziel und Rahmen zu klären. Erst danach entsteht ein Angebot.
Vorgespräch anfragenOder telefonisch: 000 000000